in time with assistance coming so we see the cumbersome process playing out, the money is not making it fast enough to those that need it. we call on the government to get all hands on deck, do what they are supposed to do. get the money more efficiently into the hands of those that need it. it is not going we now. jillian: eviction his last resort. people don t understand it is a lengthy process. you have to go to court sometimes to make an eviction happen. not that anyone wants to do. they don t. one thing would be excision of the eviction moratorium that extends the process and the tenants are accumulating more debt. you have two more months worth of rent payment, if you can t make your normal really over
Hohe Mieten bedrohen Existenzen
Nach Abzug der Wohnungskosten bleibt in mehr als einer Million Haushalten kaum noch genug Geld zum Leben.
05.08.2021
Von DPA
Düsseldorf. Fast 1,1 Millionen Haushalten in Deutschland bleibt einer Studie zufolge nach Abzug der Miete weniger als das Existenzminimum zum Leben übrig. Damit seien fast 13 Prozent der Mieterhaushalte in deutschen Großstädten in einer prekären wirtschaftlichen Lagen, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten, von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung geförderten Untersuchung der Humboldt-Universität zu Berlin. Insgesamt leben in den betroffenen Haushalten rund 2,1 Millionen Menschen.
Besonders stark betroffen sind demnach Haushalte von Alleinerziehenden. In dieser Gruppe bleibe einem guten Viertel nur ein Resteinkommen unterhalb des Existenzminimums.
Wohnexperten empfehlen, nicht mehr als ein Drittel seines Nettoeinkommens für die Miete auszugeben. Doch wo in Deutschland geht das noch, wenn Sie eine durchschnittliche große Single-Wohnung wollen? Wir haben alle 401 Städte und Landkreise ausgewertet.
Wirtschaft
Hohe Mieten bringen eine Million Haushalte in prekäre Lage Erschienen am 04.08.2021 Knapp 13 Prozent der Mieterhaushalte in deutschen Großstädten sind der Studie zufolge in einer prekären wirtschaftlichen Lage. Foto: Oliver Berg
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Hohe Mieten belasten viele Haushalte - unabhängig vom verfügbaren Einkommen. Doch Ärmere trifft es im Vergleich besonders hart. Alleinerziehenden bleibt oft nicht mal das Existenzminimum.
13% der Mieter bleibt nach Mietabzug weniger als Existenzminimum
DJ 13% der Mieter bleibt nach Mietabzug weniger als Existenzminimum
DÜSSELDORF/BERLIN (Dow Jones) Die hohe Mietbelastung, die insbesondere viele Haushalte mit niedrigen Einkommen tragen müssen, führt knapp 1,1 Millionen oder 12,9 Prozent aller Mieterhaushalte in den deutschen Großstädten laut einer Studie in eine extrem prekäre wirtschaftliche Lage. Diesen Haushalten mit rund 2,1 Millionen Menschen bleibe weniger als das im Sozialrecht festgelegte Existenzminimum übrig, nachdem sie Miete und Nebenkosten bezahlt haben, so die von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Dabei sind laut der gewerkschaftsnahen Stiftung eventuelle Sozialtransfers und Wohngeld bereits berücksichtigt. Besonders stark betroffen sind demnach Haushalte von Alleinerziehenden: In dieser Gruppe bleibt einem guten Viertel nur ein Resteinkommen unterhalb des Regelbedarfs für das Arbeitslosenge