Die News zum Coronavirus
Zunehmend Corona-Fälle nach Reisen gemeldet. Die Zahl möglicher Ansteckungen im Ausland ist dem RKI zufolge gewachsen. Als wahrscheinliche Infektionsländer wurden zuletzt Spanien, die Türkei und die Niederlande am häufigsten genannt. Der überwiegende Anteil der Übertragungen finde allerdings weiterhin innerhalb Deutschlands statt. Zum Artikel
Zehntausende Impfstoff-Dosen vor dem Ablaufen. Monatelang wurde Gesundheitsminister Spahn dafür gescholten, nicht genug Vakzin bestellt zu haben, so dass Deutschland mit seiner Impfkampagne Israel, Großbritannien oder den USA hinterherhinkte. Nun endlich gibt es genug Impfstoff für alle, die sich gegen das Coronavirus immunisieren lassen wollen. Doch in der deutschen Bevölkerung sinkt die Impfbereitschaft und zahlreiche Dosen bleiben liegen. Zum Artikel (SZ Plus)
ISS in Schieflage: Neues Modul zündet unkontrolliert die Triebwerke
Die Internationale Raumstation ISS hat nach ziemlich langer Zeit ein komplett neues Modul erhalten. Der neue Anbau brachte die Station aber erst einmal ordentlich in Gefahr, als die Triebwerke plötzlich unkontrolliert feuerten.
In den letzten Jahren ging in der Raumfahrt vieles ziemlich glatt. Allerdings handelt es sich bei keinem Projekt in dem Bereich um Routine, so dass früher oder später immer mit Problemen zu rechnen ist. Das zeigte sich jetzt, als das neue russische Modul Nauka an die ISS angedockt werden sollte. Dieses hatte bereits beim Anflug Schwierigkeiten gemacht, als das Haupttriebwerk zeitweise ausfiel.
ISS: Neues Modul wirft Raumstation beim Andocken aus der Bahn
Zwischenfall im All
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Neues Modul wirft Raumstation ISS beim Andocken aus der Bahn
Das russische „Nauka“-Modul vor dem Andocken an die Internationale Raumstation ISS. (Foto: Roscosmos Space Agency Press Service/dpa)
Foto: dpa/-
Baikonur Das russische Forschungsmodul „Nauka“ dockt an der Internationalen Raumstation ISS an. Dabei wirft es aber kurzzeitig die ISS aus der Bahn. Das hat auch für einen geplanten Raketenstart Folgen.
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Nach achttägiger Reise ist ein russisches Forschungsmodul an der Internationalen Raumstation ISS angekommen - nach dem Andocken gab es jedoch einen kleinen Zwischenfall. Die Triebwerke des Moduls seien „versehentlich und unerwartet“ angefeuert worden und hätten die ISS um 45 Grad aus ihrer regulären Flugbahn verschoben, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Donnerstag per Twitter mit. Danach wurde ein für Freitag geplanter weiterer Raketenstart abgesagt.
ISS-Modul zündet ungeplant Triebwerke, bringt Raumstation in Gefahr
30.07.2021
Das neue Modul Nauka schob die ISS nach dem Andocken ungeplant an. Gegenmaßnahmen waren aber erfolgreich.
Das 20 Tonnen schwere und 13 Meter lange russische Modul Nauka wurde am Donnerstag unter großem Jubel bei der ISS empfangen. Nach dem Andocken sorgte es bei der Besatzung und den Kontrollzentren in Russland und den USA jedoch gehörig für Schrecken. Um 18:34 mitteleuropäischer Zeit zündete Nauka plötzlich seine Triebwerke. Das war
weder geplant noch unabsichtlich ausgelöst worden, berichtet Ars Technica.
Station begann, sich zu drehen
Die Richtungstriebwerke des Moduls waren plötzlich durchgehend in Betrieb und begannen, die Station zu drehen. Die Mission Control der NASA in Houston und ihr Gegenpart von Roskosmos in Russland
ISS: Schockmoment nach Andocken von russischem Labor-Modul „Nauka - Weltall rheinpfalz.de - get the latest breaking news, showbiz & celebrity photos, sport news & rumours, viral videos and top stories from rheinpfalz.de Daily Mail and Mail on Sunday newspapers.