UN: Russische Kräfte begehen Menschenrechtsverletzungen in Afrika Kämpfe in Bürgerkriegsland: Wahllose Tötungen : Russische Kräfte begehen Menschenrechtsverletzungen in Afrika
Russische Einsatzkräfte sind nach Einschätzung von UN-Experten für schwere Menschenrechtsverletzungen in der Zentralafrikanischen Republik verantwortlich. Sie stürzen das Bürgerkriegsland immer tiefer in die Krise.
Zu den Taten, die Regierungstruppen zusammen mit denen offiziell als Militärberater operierenden russischen Kräften begangen hätten, zählten Fälle von exzessiver Gewaltanwendung, wahllose Tötungen, die Besetzung und Plünderungen von Schulen in großem Umfang sowie auch von humanitären Organisationen. Das geht aus einem internen Bericht an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
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