Diskussion „Ich weiß nicht, was ich hier so labere, stoppt mich, sonst höre ich gar nicht mehr auf“, meinte Shamil Borchashvili nach dem Olympia-Bronzemedaillengewinn im Judo. Bloß nicht, versicherte die Journalistin, das sei alles ganz wunderbar. Hatte der 26-Jährige - gebürtiger Tschetschene, leidenschaftlicher Österreicher - doch gerade große Dankbarkeit gegenüber vieler Frauen ausgesprochen: Seiner Mutter, Nationaltrainerin Yvonne Bönisch, Sabrina Filzmoser und der Prinzessin. Freilich dankte er auch dem Stützpunktrainer, Vereinstrainer, seinen Trainingspartnern und dem österreichischen Judoverband. Aber es sind dann doch die Frauen, die hier hervorgehoben werden. So zum Beispiel die Mutter. „Er hat extrem viel Respekt vor seiner Mum, ohne der die gesamte Großfamilie nicht funktionieren würde. Sie holt ihn fast immer wieder auf den Teppich zurück, wenn er abheben will“, verriet Filzmoser der APA. Sie selbst ist seit Jahren Unterstützerin, Wegbegleiteri
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