Gigabyte, Seagate und Western Digital preschen voran 3. August 2021, 09:13 von André Westphal
Die Sony PlayStation 5 unterstützt mittlerweile über eine neue Beta-Firmware, die nur entsprechenden Testern zur Verfügung steht, den Verbau eigener SSDs. Allerdings müssen jene diverse Mindestanforderungen erfüllen. So sind Lesegeschwindigkeiten von mindestens 5.500 MB/s notwendig, PCIe Gen 4 muss unterstützt werden und das Format M.2 muss gewährleistet sein, Zudem passen keine 25-mm-Varianten und Sony setzt eine ausreichende Kühlung über Heatsinks voraus. Nun haben die ersten Hersteller mitgeteilt, dass ausgewählte SSDs zur PS5 kompatibel seien.
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So verweist Seagate da auf seine FireCuda 530, welche mit 7.300 MB/s für sequentielles Lesen und 6.900 MB/s für sequentielles Schreiben sehr gut dastehe. Diese SSD soll noch im August 2021 erscheinen und kann dann in der Sony PlayStation 5 ihren Dienst verrichten. Allerdings bleibt da natürlich abzuwarten, wann Sony
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