Die von Wienern gegründete Internetbank N26 mit Sitz in Berlin bekommt eine teure Quittung für ihre Mängel bei der Geldwäsche-Prävention und muss eine Millionenstrafe an die Finanzaufsicht BaFin zahlen. Ein im Juni wegen verspäteter Geldwäscheverdachtsmeldungen erlassenes Bußgeld in Höhe von 4,25 Mio. Euro sei beglichen worden, teilte das Geldhaus am Dienstagabend mit. Es gehe um weniger als 50 Fälle in den Jahren 2019 und 2020.