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29.06.2021, 04:03 Uhr
Am Montag ist es in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá zu Zusammenstössen zwischen Demonstrierenden und Polizeikräften gekommen. Das berichten Medien im südamerikanischen Land. Demonstrantinnen und Demonstranten schleuderten Steine auf die Polizei, diese setzte Wasserwerfer und Tränengas ein. Im Süden Bogotás seien fünf Busse gekapert worden, heisst es weiter. Die Bürgermeisterin Bogotás hat der linken Partei Colombia Humana auf Twitter vorgeworfen, sie würde die Protestierenden zur Gewalt anstacheln. In Kolumbien kommt es seit Monaten zu Protesten gegen die Regierung. Gewerkschafter, Indigene und Studierende fordern grundlegende Reformen.
(swisstxt)
Ja
Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Polizei in Bogota Demonstranten und die Polizei haben sich in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá heftige Auseinandersetzungen geliefert. Die Protestierenden schleuderten am Montag Steine auf die Beamten, die Einsatzkräfte setzten Wasserwerfer und Tränengas ein. Im Süden der Millionenmetropole bedrohten Demonstranten mehrere Busfahrer mit Messern und kaperten fünf Busse, wie der Fernsehsender Caracol berichtete. SN/APA/AFP/JOAQUIN SARMIENTO Polizei geht gegen Demonstranten vor
Bogotás grüne Bürgermeisterin Claudia López warf der linken Partei Colombia Humana vor, die Demonstranten zur Gewalt anzustacheln und Chaos zu stiften. Weder Bogotá noch Kolumbien haben diese Art von destruktivem Wahlkampf verdient, um die Präsidentschaft zu erlangen , schrieb sie auf Twitter. Respektiert die Bürger und die öffentlichen Güter.
Kolumbien: Zusammenstöße bei Demonstrationen Online seit heute, 2.50 Uhr
Demonstranten und die Polizei haben einander gestern in der kolumbianischen Hauptstadt Bogota heftige Auseinandersetzungen geliefert. Die Protestierenden schleuderten Steine auf die Beamten, die Einsatzkräfte setzten Wasserwerfer und Tränengas ein. AP/Fernando Vergara
Im Süden der Millionenmetropole bedrohten Demonstranten mehrere Busfahrer mit Messern und kaperten fünf Busse, wie der Fernsehsender Caracol berichtete. Bogotas grüne Bürgermeisterin Claudia Lopez warf der linken Partei Colombia Humana vor, die Demonstranten zur Gewalt anzustacheln und Chaos zu stiften.
„Weder Bogota noch Kolumbien haben diese Art von destruktivem Wahlkampf verdient, um die Präsidentschaft zu erlangen“, schrieb sie auf Twitter. „Respektiert die Bürger und die öffentlichen Güter!“
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Schwere Zusammenstösse zwischen Demonstranten und Polizei in Kolumbien
Schwere Zusammenstösse zwischen Demonstranten und Polizei in Kolumbien
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29.06.21, 05:55
Bild: keystone
Demonstranten und die Polizei haben sich in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá heftige Auseinandersetzungen geliefert. Die Protestierenden schleuderten am Montag Steine auf die Beamten, die Einsatzkräfte setzten Wasserwerfer und Tränengas ein. Im Süden der Millionenmetropole bedrohten Demonstranten mehrere Busfahrer mit Messern und kaperten fünf Busse, wie der Fernsehsender Caracol berichtete.
Bogotás grüne Bürgermeisterin Claudia López warf der linken Partei Colombia Humana vor, die Demonstranten zur Gewalt anzustacheln und Chaos zu stiften. «Weder Bogotá noch Kolumbien haben diese Art von destruktivem Wahlkampf verdient, um die Präsidentschaft zu erlangen», schrieb sie auf Twitter. «Respektiert